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ITM beim europaweiten Protesttag

Der Europaweite Prostesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist seit Jahren ein fester Eintrag in unserem Terminkalender. Der Tag wird vom Aktionsbündnis 5.Mai in der LAG Selbsthilfe monatelang vorbereitet. Nachdem wir letztes Jahr auf den Stachus ausweichen mussten, waren wir dismal bei perfektem Wetter wieder direkt vor dem Rathaus auf dem weltberühmten Marienplatz der Landeshauptstadt.

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Blick von oben auf Bühne und Tatorte

 

Nachdem der Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe Bayern e.V., Thomas Bannasch, die Veranstaltung eröffnete, folgten Grußworte: Irmgard Badura sprach als Beauftragte der Bayerischen Staastsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Cornelia von Pappenheim, die viele als Geschäftsfühererin des GMU kennen, sprach bzw. gebärdete in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt München.

 

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Blick auf die Bühne

 

Anschließend standen die "Tatorte" Barrierefreiheit, Bildung und Arbeit sowie Medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Sogenannte Tatort-Ermittler informierten interessierte Passanten. Es wurde in vielen Begegnungen darüber gesprochen, welche Barrieren in diesen (und anderen) Bereichen für Behinderte noch existieren. Politiker der Fraktionen CSU, SPD, Freie Wähler und Bündnis 90/ Die Grünen kamen auch an die Tatorte. Sie hörten sich an, was behinderte Menschen sich wünschen, um künftig noch besser ohne unnötige Einschränkungen an der Gesellschaft teilzuhaben.

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Ermittler in Sachen Barrierefreiheit

 

Anschließend wurden die Themen auf der großen Bühne weiter diskutiert. Wir hoffen, dass einige Versprechen der Politik eingehalten werden und weitere Fortschritte in den Bereichen Inklusion und Barrierefreiheit möglichst bald erzielt werden. Unterschiedliche Menschen haben dabei verschiedene Bedürfnisse. Für Menschen mit Sinnesbehinderungen geht es zum Beispiel beim Thema Barrierfreiheit längst nicht nur um bauliche Maßnahmen. Hier ist geeignete Assistenz nötig, um das zu gewährleisten, was die UN-Behindertenrechtskonvention einfordert. Nämlich:

Zugang zu(m) ..."Bereich der physischen Umwelt (z.B. Gebäuden), Transportmitteln, Informations- und Kommunikationstechnologie und allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Diensten"

 

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Stefanie Freitag (BBSB, Bezirksgruppenleiterin Obb./ M.), Tom Asam (ITM), Irmgard Badura    (Beauftragte der Bayerischen Staastsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung), Robert Hümmert (Ressortleiter "Leben mit Behinderung", VDK, LV München).

Für das Kultur- und Unterhaltungsprogramm sorgten in diesem Jahr Patty Turner und die Nikita Dance Crew mit Kassandra Wedel. Die großartigen Shows zeigten, wie Menschen mit und ohne (Sinnes-) Behinderung gemeinsam Spaß und Erfolg haben und das Publikum begeistern können.

 

Text: T.A. / Photos: VDK Bayern (Vielen Dank!)

 



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