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Kulinarische Reise nach Marokko

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Kulinarische Reise nach Marokko

 

Am 28. November 2017 war es endlich wieder soweit: mit der Informations- und Servicestelle vom BLWG begaben wir uns auf eine kulinarische Reise nach Marokko. Ein geheimnisvoller Weihrauch-Duft stieg uns in die Nase, als wir den Ausstellungsraum betraten.

 

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Die Reise begann mit ein paar Vorträgen über Marokko. Eine Referentin erzählte uns etwas über das Leben als Frau, den Islam und Sitten und Gebräuche. Sie trug einen glitzernden, bunten Schleier. Wir begrüßten uns auf marokkanische Art. Das war lustig. Auch hörten wir über die Nomaden in der Wüste und kulinarische Besonderheiten.

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Danach gab es eine umfassende Ausstellung. Von Eckdaten des Landes, typischem Essen, Landschaften, Vegetationen und Tieren, über Kleidung und Kultur bis hin zu täglichen Gebrauchsgegenständen. Viele Lampen, Kochgefäße und Teekannen schmückten die Tische.

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Besonders toll war es, Rassoul zu fühlen. Es ist eine Erde, mit der man sich waschen kann. Wir konnten auch an Arganöl, Ras el Hanout (einer leckeren Gewürzmischung) und Weihrauch riechen. Alle unterhielten sich sehr angeregt und bestaunten die Exponate.

 

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Sogar marokkanische Hochzeitsgewänder und Bellghra (traditionelle Schuhe) hatten wir als Ausstellungsstücke!

 

 

 

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Eine ganz besondere Erfahrung war die Henna-Malerin. Sie war zu Gast und zeichnete wunderschöne Muster und Blumen auf die Hände der Frauen. Das fühlte sich lustig an.

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Danach gingen wir in den Keller und freuten uns auf das duftende Abendessen. Die Tische waren in den Farben Marokkos gedeckt.

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Unsere Marokko-Expertin Christina Messoudi aus der ISS Ingolstadt kochte ein sehr leckeres Menü für uns. Es gab als Vorspeise gebratenen Auberginensalat und Spinatsalat mit in Salz eingelegter Zitrone.

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Der Hauptgang war eine Fastensuppe „Harira“ mit Linsen, Kichererbsen, Gemüse und etwas Fleisch. Zum Nachtisch gab es marokkanisches Teegebäck, das wir bei unserem Vorbereitungstreffen eine Woche vorher zubereitet hatten.

 

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Passend dazu servierte Christina „Atay“ (Grüner Tee mit Minze und Zucker). Sie hob die Teekanne wie Marokkaner etwa einen halben Meter in die Luft. Dann goss sie einen dünnen Strahl in jede Tasse, sodass der Tee schäumte. Wir staunten nicht schlecht!

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Zum Abschluss durfte jeder Teilnehmer ein kleines Geschenk mit nach Hause nehmen: Atay.

Wir haben es sehr genossen, Marokko zu erfahren und sind schon ganz gespannt, wohin die nächste kulinarische Reise gehen wird.

 

Karen Mathäus, derzeit Praktikantin bei ISS-BLWG

 

 



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