Selbsthilfe – Gruppenreise mit 18 LEUTEN, 4 KINDERN UND 1 HUND am 11. August 2026 nach Mittenwald
Der Bus mit Fahrer „Hermann Lechner“ fuhr mit uns ab von München.
Die Organisationsleiterin Mona erzählte Geschichte aus der früheren Zeit, da war die erste Quelle Isar vom Berg Mittenwald und fließt bis 295 km Flusskilometer unterwegs zur Donau. Der Markt Mittenwald liegt an einer der ältesten Römer- und Handelstrassen und 1361 wurde Mittenwald von Karl IV. Zum Markt erhoben. Glanzzeit von 1487-1679, zu Zeiten des „Bozner Marktes“ mächtigen venezianische Kaufleute und heute findet es alle 5 Jahre zur Bühne mit Geschichte, Handwerk und lebendige Tradition statt. Darum haben wir dort viel interessant besichtigt. So kam es wohl, Matthias Klotz (1653-1743) als Mittenwalder Bub mit 13 Jahren in Padua das neue Handwerk Geigenbau erlernte und dann in Mittenwald führte er Geigenbau. Heute gibt es viele Geigenbau-Museums.
Weiter auf der Autobahn über Garmisch Partenkirchen, von dort wurde der große Tunnel gebaut und in 5 Jahren eröffnet. Schon gut in einer Stunde sind so früh zum Alpengasthof „Gröbl Alm“ gelandet.
Dort in der Umgebung gab es sehr schöne Besichtigungen, viele antike Bauern-Gegenstände, schöne überfüllte Blumen, viele Zäune von den Ästen in Zopf angebracht, uralte Ställe, Weinherstellungen usw.
Dank meiner Bekannten, der für uns im Alpengasthof gut reserviert hat! Mit toller Alpenblick-Aussicht von der Terrasse beim feinen Essen und Trinken brachen uns gute Laune.
Weiter mit Busfahrt zum Bus-Parkplatz vom Bahnhof, dann machten wir weiter Besichtigungen in der Stadt, viele schöne Häuser mit Luftmalereien, in der Pfarrkirche St.Peter und Paul und größte Geige am Platz.
Unterwegs kamen wir an der Eisdiele vorbei.
Der dort bewohnte Gehörlose Harald führte uns in der Gegend in sein Haus, gleich spendete Robert uns durstige Leute viele kleine Mineralwasser im Garten. Deswegen haben wir seine Freundin nicht vergessen und wir alle haben schön unterhalten. Da sie früher oft in München beim ev. Gottesdienst besuchte und leider könnte sie nicht mehr wegen schlimmen Rückenleiden sein. Als wir Harald, Freundin und Sohn Robert ganz lieb uns gut verabschiedeten, gingen in 15 Minuten zum Bus zurück.
Auf der Rückfahrt hat der Busfahrer uns auf der schönsten Deutschen Alpenstrasse über Walchensee, Kochelsee gezeigt, da wir alle sehr begeistert sind.
Zum selben Parkplatz an der St.-Michael-Straße ist es ganz gut gelungen und wir haben dem Busfahrer mit viel Freude gedankt. Gleich nach der Verabschiedung und schönen Urlaub haben alle begrüßt.
Ein tolles Gruppenbild darf natürlich auch nicht fehlen. Es war ein schöner TAG.
Mona Winter hat am 15.August 2026 geschrieben.














